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Meine Mission


Bildergalerie

HINWEISE:

 

Anfang Dezember 2018

fiel ein zweijähriges Kind beim Spielen mit den Geschwistern aus dem Fenster des zweiten Stockwerkes. Die Mutter war mit Hausarbeiten beschäftigt. Nach erfolgter Notrettung konnten die Ärzte im Klinikum das Leben des Kindes nicht mehr retten.

Die kinderreiche Lorenzianerfamilie
hat in Pockau das ehemalige Bahnhofs-gebäude vor wenigen Jahren erworben.
In Pockau erzählt man, dass es keine große Traurigkeit in der Familie gebe. Der
Lebenslauf des Kindes habe sicher der Herr oder Hermann Lorenz so vorbestimmt.

PRESSE und POLIZEI schweigen gemeinsam zu diesem dramatischen Unfall.

20. Januar 2019

Ein Aussteiger schreibt im Lori-Forum:

Die sogenannte Meinungsfreiheit heißt in Deutschland, dass man für seine Meinung nicht in den Knast kommt - mehr nicht. Vor Repressalien ist man allerdings nicht geschützt. Wenn man etwas macht, was den Lorenzianern gewaltig gegen den Strich geht, kann das mitunter böse ins Auge gehen. Die "Macht" - wenn man das so nennen kann merkt man mitunter nicht sofort. Man wundert sich vielleicht, wieso ein Kredit nicht gewährt wird, wieso das Arbeitsamt mit Sanktionen spielt, oder man mit dem Auto öfters in der Werkstatt als auf der Straße ist. Oder, wieso ein Zeitungs-artikel aus fadenscheinigen Gründen gestoppt wird.

Die Loris sind überall und verdammt gut vernetzt und konnten ihr Treiben bisher recht gut verstecken und verteidigen. Das wird auch weiterhin so bleiben.

 

14. Februar 2019

CHEMNITZER MORGENPOST:

 

Sächsischer Familien-Clan

erbeutet 800.000 Euro

Anklage wegen Sozialbetrugs

 

Dieser Mega-Prozess geht in die Geschichte des Chemnitzer Landgerichts ein.

10 Angeklagte aus dem Erzgebirge sitzen mit ihren 14 Anwälten auf einer neu erbauten doppelten Anklagebank. Die Familie von Hermann Harmes aus der Dietrichsmühle in Crottendorf ist wegen Sozialbetruges von Arbeitsämtern und Krankenkassen auf 132 Seiten angeklagt einen Betrag von 800.000 Euro ergaunert zu haben. In besonders schweren Fällen drohen 10 Jahre Haft, so die Chemnitzer Justizsprecherin Marika Lang.

(Foto der Titelseite rechts in der Diashow)

 

28. August 2019

Es hatten sich neue Informanten mit weiteren Informationen über u.a.  Spenden zur Sekte gemeldet, welche erst mal überprüft worden sind. Das hat leider mehr Zeit in Anspruch genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Journalist hat die Aufgabe das Gras zu mähen, bevor es über eine Sache gewachsen ist.

 

Der Autor Canaris lebt seit rund 15 Jahren im Erzgebirge und konnte die Lorenzianer in der Region im Alltag täglich miterleben. Dadurch hat er auch einige Aussteiger aus dieser Glaubensgemeinschaft oder besser Sekte kennengelernt, welche ihn über das Innenleben mit Dokumenten und Pergamenten von Sektengründer Hermann Lorenz aufklärten.

In der Bevölkerung weiß man fast gar nichts über diese regionale Sekte, da diese sich nach Aussen perfekt abschottet. Aus diesem Grund wird diese Sekte immer als harmlos dargestellt, was sie aber nicht ist.

Die in amtsdeutsch genannte Endzeitsekte erklärt sich selbst als die einzig Auserwählte bei der Rettung vor dem Weltuntergang. Denn die Israeliten und damit die Juden haben versagt, weil sie ihre religiösen Ziele nicht erreicht haben. Hermann Lorenz legte fest, dass die Rettung seiner Auserwählten in Pockau durch eine "besondere Wolke", neuzeitlich darf man die auch Raumschiff nennen, stattfinden soll.

Der "Sonderdienst" dieser Sekte übt das Szenario regelmäßig mit Mitgliedern, welche alle Fluchtrucksäcke und Proviant für die Flucht stets bereit halten. Sie sollen keine Fernseher besitzen oder Radio hören, weil sie dann die Feuerwehrsirenen nicht hören könnten, welche den Weltuntergang und ihre Flucht von dieser bösen Welt endlich ankündigen.

Im Übrigen befindet sich in 60 Dörfern im Erzgebirge ein größerer Gebetsraum oder ein sogenanntes Nebenheiligtum der Lorenzianer. Das Nebenheiligtum wird dann so richtig Heilig, wenn es der Schreinermeister Hermann Lorenz selbst betreten, umgangen und eingesegnet hat. Davon gibt es 11 Stück, welche sie auch "Fluchtbethanie" nennen. Regelmäßig umgehen sie einmal im Monat nachts ihre Anwesen. Damit sie keiner sieht, wie sie dann in den vier Grundstücksecken in Alufolie den 91. Psalm vergraben. Das soll dieses Grundstück dann vor dem Teufel und bösen Einflüssen schützen, glauben sie.

Die Lorenzianer verschweigen im Alltag, wo sie auf die Welt der Erzgebirgler treffen, dass nur sie von Gott gerettet werden und sonst niemand.

Im Keller des Tempels haben sie eine Küche für 1.000 Personen eingerichtet, die sie am Weltuntergangstag versorgt bis ihr Raumschiff vor der Eliasburg landet. Sie wollen dann mit ihrem riesigen "Rettungs-Raumschiff" von hier zuerst zum Nordpol abhauen. Sie nennen diesen Ort dort "anderes Ufer" und ihre Flucht nennen sie "Entrückung" (Codewort für die Flucht vom Weltuntergang), wo sie für eine gewisse Zeit (max. 7 Jahre) versorgt und für ihr eigentliches 1.000-jähriges Friedensreich, mit Jesus den Herrn, vorbereitet werden.

Sie treffen am Nordpol ihre wartenden Verstorbenen und Hermann Lorenz wieder (Codewort für den irdischen Tod - Bergung) und glauben daran, dass sie als die beste religiös konditionierte Bevölkerungsgruppe oder Rasse der Menschheit weiter Leben werden. Nur sie erhalten in ihrem ewigen Reich einen komplett neuen Körper in Fleisch & Blut, glauben sie. In der katholischen & evangelischen Christenlehre findet lediglich die Seele ohne Körper Einzug ins Himmelreich.

Lorenzianer werden in ihrer Jugend extra dafür "gesalbt" und glauben ab diesem Tag, nur sie wären auf dieser Erde "unsterblich".

Das ist ein wichtiger Teil der Lehre von Hermann Lorenz - ihre ganz persönliche und einzigartige Unsterblichkeit. Dies geht aus den 1.000 geschriebenen Pergamenten vom Sektengründer Hermann Lorenz mehrmals hervor. Diese Pergamente sind für die Lorenzianer ein Heiligtum und wichtiger als die Bibel.

Das hat ihnen alles der Paradiesverkäufer Lorenz, bei ihnen auch der "große Bote" genannt, eingeredet und sie lebenslang so manipuliert, dass sie seiner Verführung auch heute noch glauben, und danach ihr Leben, täglich ausrichten.

Gerade die innere Ausrichtung ihres Daseins nach der Lehre von Hermann Lorenz und ihr Wirken nach Aussen ist es, was die Lorenzianer so interessant macht. Viele ihrer Ansichten, Glaubensbekenntnisse und Rituale werden in der Öffentlichkeit verschwiegen, weil sie einfach nicht in die heutige Zeit passen oder simpel gesagt, nur noch weltfremder Tempel- oder Sektenzauber für Normalbürger darstellen.

Das Innenleben der Sekte konnten sie bis heute abschirmen, es drohen drastische Strafen für einen solchen Verrat. Diese Lehre wird erstmals im Jahre 2019 umfassend enthüllt. Durch die Veröffentlichung in meinen beiden Büchern lesen sie viele bisher geheim gehaltene Pergamente. Wirre Ansichten, geschrieben von Hermann Lorenz und nach seinem Tode weiter entwickelt, vom Führungszirkel des Tempels.

Die Lorenzianer bestehen aus riesigen Großfamilien und brauchen niemand. Da sie sich wegen ihrer "Entrückung oder Bergung" im Erzgebirge aufhalten müssen, und hier demzufolge auch wohnen und arbeiten, haben sie unbemerkt diese Region, sozusagen in allen Bereichen mit Tausenden ihrer Mitglieder und meist unwissenden Sympathisanten, unterwandert.

Mafia ist das italienische Wort für Familie und sie bilden hier tatsächlich eine Art rechts-nationale Mafia in Sachsen, weil sie natürlich wie alle Großfamilien zuerst ihre eigenen Mitglieder und dann erst ihre Sympathisanten unterstützen. Die PEGIDA wurde in Räumlichkeiten der Lorenzianer-Bethanie Dresden-Helbigsdorf gegründet, das zeigt die politische Gesinnung und Einstellung des Führungszirkels der Oberwächter im Tempel in Pockau.

Einer ihrer immer wieder erklärten Feinde ist der Papst, sie nennen ihn das Tier, und die Katholische Kirche. So belegen das viele Dokumente.

Der Staat mit seinen Behörden schaut weg, weil auch dort Mitglieder dieser Sekte arbeiten. Viele Prozesse mit Lorenzianern laufen so ins Leere, dass sollten Investoren in Sachsen berücksichtigen. Beispiele finden sich im Buch.

Dokumente wie Konferenzprotokolle, aus dem inneren Zirkel aus der Neuzeit und von Hermann Lorenz selbst, belegen ihre antisemitische Einstellung und ihre innere feindselige Haltung gegenüber weltlichen Bürgern oder Fremden.

Der Verein in Christo Jesu e.V. in Pockau ist meiner Meinung nach eine waschechte Sekte mit mafiöser Struktur und hat mit einer Religion oder Glaubensgemeinschaft mit Anschluss an einer Amtskirche wenig zu tun.

Beide Bücher bilden eine Einheit und gehören zusammen. Band 1 und Band 2 enthalten 826 Seiten, rund 250 Fotos und Abbildungen.

 

Mit besten Empfehlungen

Ihr

Joseph Canaris

 

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